TropEduWeb Web-based learning tools for Public and International Health and Epidemiology with special reference to Tropical MedicineProjektverantwortlicheR Prof. Dr. Marcel Tanner marcel.tanner@unibas.ch Swiss Tropical Institute Universität Basel Socinstrasse 57 4002 Basel ProjektkoordinatorIn Prof. Dr. Hanspeter Rohr hpbirohr@bluewin.ch Nonnenweg 2a 4055 Basel ProjektpartnerInnen Prof. H. Rohr
| Universität Basel | PD Dr. Ch.F.R. Hatz
| STI, Universität Basel | Prof. Dr. N.A. Weiss
| STI, Universität Basel | Dr. U. Hodel
| STI, Universität Basel | Prof. T. Rufli
| Universitätsklinik Basel | Prof. Dr. L. Jenni
| MGU, Universität Basel | Prof. A.A. Degrémont
| Institut de la Francophonie | PD Dr. B. Genton
| Université de Lausanne | Dr. G. Furrer
| Pixelpark AG, Zürich |
ZusammenfassungDas Schweizerische Tropeninstitut
(STI) verfügt über eine jahrelange Erfahrung bei der Einführung
und Erprobung von didaktischen Konzepten in der interdisziplinären Ausbildung.
Ziel dieses Projektvorschlages
ist es, WEB-basierte Lern-, Trainings- und interaktive Module zu entwickeln
für das "Distant Learning" in Ergänzung zu den traditionellen Lernmethoden
unserer Fakultäten.
Im Rahmen dieses Projektes werden
Softwaremodule (sog. "Halbfabrikate") in Zusammenarbeit und unter der Verantwortung
der universitären Stiftung NeoCortex für Interaktive Medien im Bildungsbereich
(Universität Basel) entwickelt werden, für die Tropenmedizin, die
Diagnostische Parasitologie, die Epidemiologie und das öffentliche und
internationale Gesundheitswesen.
Drei Partner Universitäten
(Zürich, Basel und Lausanne) werden bei der Erarbeitung von Inhalten der
genannten Themenkreise für diese Softwaremodule mitwirken.
Die WEB-basierten Module werden
den Fakultäten eine Integration dieser WEB-basierten Module in die lokalen
Curricula ermöglichen, was die Wirksamkeit und Effizienz der Lehre erhöhen
wird.
Das Projekt wird WEB-basierte interaktive
Lern- und Trainingsmodule exemplarisch (1) entwickeln, (2) einführen, (3)
zur Verfügung stellen, (4) und vergleichend auswerten. Damit werden diese
Problem-orientierten Ausbildungsmodule national und international nutzbar.
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