E-GONE Gynaecology, Obstetrics, Neonatology, EndocrinologyChef du projetProf. Dr. Urs Haller Departement für Frauenheilkunde UNIZH
Coordinateur/trice du projetPartenaires du projetProf. Dr. Henning Schneider
| UNIBE | Prof. Dr. Ekkehard Dreher
| UNIBE | Prof. Dr. Wolfgang Holzgreve
| UNIBAS | Prof. Dr. Pierre De Grandi
| UNIL |
RésuméDas medizinische Fachgebiet FRAUENHEILKUNDE (= international: OB/GYN) behandelt die spezifischen Erkrankungen der Frau und die medizinische Versorgung schwangerer Frauen und neugeborener Babies. Das Fachgebiet umfasst die vier Bereiche Gynäkologie, Geburtshilfe, gynäkologische Endokrinologie und Neonatologie. Unverzichtbar ist ein sorgfältig geplantes und gegliedertes Lehrkonzept für Medizinstudierende. Das e-Learning Projekt E-GONE geht die Thematik ganzheitlich an; - zum Nutzen der erkrankten oder schwangeren Frauen und ihrer Neugeborenen und zum Nutzen der Gesellschaft (ökonomisch-verantwortungsbewusste Ärzte).
E-GONE ist eine internetbasierte Lehr-/Lernumgebung (WBT). Im Projekt entwickelt wird e-Learning Content, welcher Medizinstudierenden vom 3. bis 6. Studienjahr erlaubt:
sich vorzubereiten auf die Vorlesungen und Tutorate
Fachthemen interaktiv ausführlich aufzuarbeiten und zu vertiefen
nach realem Kontakt mit lernzielrelevanten Themen auf dem Campus oder in den Lehrspitälern darüber online zu diskutieren
schnellen Zugriff auf die verbindlichen Lernziele des Swiss Catalogue of Learning Objectives zu nehmen
den eigenen Lernfortschritt selbst einzuschätzen anhand interaktiver Übungen unterschiedlicher Anforderungsstufen
Ein solchermassen umfassendes e-Learning entspricht den Erwartungen heutiger Medizinstudierender und der Professoren. E-GONE konturiert die Lernziele des Fachgebietes Frauenheilkunde und setzt sich ins Zentrum der modernen Lehre an den vier Partnerfakultäten (Universitätsspitäler Zürich, Basel, Bern, Lausanne).
Die Implementierung von E-GONE erfolgt auf vier Bereichen: (i) Rich Media Content, (ii) nahtloser Notizblock, (iii) Praxislandschaft [interaktive Übungen & Kontrollfragen], und (iv) Kommunikation [moderierte Onlineforen & E-Mail mit Expertenfeedback]. Alle vier Bereiche sind für den Einsatz in einem PBL-orientierten Lehr-/Lern Setting konzipiert und strukturieren dieses; - sie bieten hierzu unmittelbare Benutzbarkeit vor / während / und zwischen Präsenzlehrveranstaltungen. Sowohl die krankheitszentrierte, wie auch die symptomorientierte Herangehensweise ist notwendig zur curricularen Integration an allen Partnerfakultäten – entsprechend werden beide in E-GONE implementiert.
Die Inhalte in E-GONE sind modular aufgebaut (Units, Module, Themen) und sind ausgerichtet auf eine weitere Verbreitung im Rahmen neuer Projektpartnerschaften. Die Anpassung an die örtliche Couleur der PBL-Strategie und an lokale medizinische Nuancen erfolgt flexibel in allen Projektbereichen.
Für drei Units (Geburtshilfe, Neonatologie, gynäkologische Endokrinologie) müssen die Inhalte neu entwickelt werden (= 26 Module). Für das Gynäkologie Unit (= 15 Module) kann der Inhalt und der Erfahrungsschatz aus dem ICT-Projekt „VAM-Gyn“ des Universitätsspitals Zürich angezapft werden.
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